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Was Musiker über
meine Instrumente sagen...
Schon über mehrere Jahre hinweg verfolge ich mit großem
Interesse die Arbeit von Stefan Johann. Seine Instrumente fallen
im Wesentlichen durch eine ausgezeichnete Klangqualität, wie
auch durch ein schönes Äußeres und eine außerordentliche
Handwerkskunst auf. Außerdem bin ich davon überzeugt,
dass er eine ganz besonderes Eingebung für Restaurationen hat.
Sein Hang zur Perfektion, die Aufmerksamkeit, die er jedem Detail
entgegenbringt, wie auch sein ästhetisches Empfinden sind einmalig,
weshalb ich jedem Musiker empfehlen würde, sein Instrument
in die Hände dieses vertrauenswürdigen Geigenbauers zu
geben.
Michael Rieber (Erster Solobassist, NDR Hamburg)
Das Cello, das Stefan mir gebaut hat, besitzt einen warmen
und kräftigen Klang. Es macht einfach nur Spaß, damit
zu spielen.
Clemens Hagen (Hagen Quartett, Salzburg und Internationaler Solist)
Stefan hat eine wunderbare Kopie meines Thomas Dodd Basses
angefertigt. Es war allein faszinierend, wie ambitioniert er diese
Arbeit anging. Das, was letztendlich dabei herauskam, hat alle meine
Erwartungen noch um einiges übertroffen was ich erwartet hatte.
Jetzt kann ich meinen echten Dodd zu Hause lassen und auf einem
Bass spielen, auf dem ich mich dennoch wie zu Hause fühle.
Stefans weitreichendes Interesse an der Entwicklung des Instruments
und seine unnachgiebigen Verbesserungswillen ist ein unglaublicher
Gewinn.
Paul Sherman (Solobassist, English Chamber Orchestra, London)
Im Orchester spiele ich einen großen, alten, italienischen
5-Saiter. Über Jahre hinweg habe ich etwas Vergleichbares für
meine Soloauftritte wie auch für Jazz- und Kammermusikengagements
gesucht, jedoch ohne Erfolg. Der Bass von Stefan ist optisch schön,
verrät, dass ein echter Meister am Werk gewesen sein muss,
hat ein umfangreiches Timbre und ist leicht zu spielen. Ja, ich
mag ihn!
Janne Saksala (Kontrabassist, Berliner Philharmoniker)
Es ist wirklich spannend, solch ein schönes, neues Instrument
zu spielen und zu hören, wie es mit jedem Mal seinen Klang
verändert und sich weiterentwickelt. Das Cello hat einen überzeugenden
Klang, der Ton ist warm und äußerst klar. Die hohen Register
sind gut ausgeglichen und die Saiten sprechen unwahrscheinlich schnell
an. Vielen Dank für mein neues Cello!"
Pauline Dowse (Solocellistin, Scottish National Orchestra, Glasgow)
Ich hatte das Vergnügen, für einige Auftritte in
London einen Bass von Krattenmacher, ausgestattet sowohl mit Stahl-
als auch Darmsaiten, spielen zu dürfen. Alles was ich sagen
kann ist, dass es eines der best ansprechendsten, klarsten, wärmsten
und kraftvollsten Instrumente war, die ich jemals gespielt habe.
Und jetzt besitze ich einen echten Krattenmacher!
Das Kaliber der Musiker, die Instrumente bei ihm bestellt haben,
sagt alles. Das sind alles exzellente Bässe!
Robert Nairn (Kontrabassist, Florilegium und Professor für
Kontrabass an der Penn State University, USA)
Stefans familiärer Hintergrund, der sich aus exzellenten
Handwerkern und Musikern zusammensetzt, seine Freude beim Arbeiten
mit Holz, seine Hingabe beim Kontrabassspiel und beim Anhören
von Musik dies alles fügt sich zu einem bestmöglichen
Verständnis zusammen, wie ein Kontrabass sein, wie er klingen
und wie er sich anfühlen sollte. Ich hab einen - geil!
Neil Tarlton (Erster Solobassist, Philharmonia Orchestra, London
& Prof. Royal College of Music)
Dieses Instrument klingt nicht wie ein neuer Bass und hat
ein phantastisches Klangfarbenspektrum. Ein Pariser Musiker sprach
mir eine Empfehlung für Stefan aus, eine Empfehlung die wahrlich
ihre Sache wert war. Ich bin sehr beeindruckt von seiner Arbeit
und Stolz einen Bass von Stefan zu besitzen!
Axel Bouchaux ( London Symphony Orchestra und Erster Solobassist
des Orchestre des Champs Elysées, Paris)
Auf der berühmten Pariser Ausstellung Musicora
hatte ich die Gelegenheit, einen Bass von Stefan zu spielen. Schon
nach kurzer Zeit hatte ich einen Eindruck des Klangs rund,
völlig körperlich und brillant. Danach kam ich nicht umhin,
dieselben Phrasen auf zwei weiteren, sogenannten Großen
Namhaften zu spielen. Das Ergebnis war erstaunlich. Wie in
einer Weinverkostung mit verbundenen Augen, war jeder in der Lage,
Stefans Bass mit seiner unglaublichen Übertragungskraft, der
Ausgeglichenheit des Klangs sowohl in den tiefen wie auch den hohen
Registern herauszuhören und zu -fühlen. Ich habe alles
ausprobiert, arco-Spiel und wahres Pizzicato, ganz wie ein Jazzer,
der seine Basslinien hinauf- und hinabsteigt.
Mein Test ergab: dieses Modell ist sowohl für Orchester, als
auch Kammermusik und Jazzgruppen geeignet. Am Ende möchte ich
noch eines loswerden; wir Musiker sind meistens viel zu fixiert
auf alte Instrumente. Stefan ist einer der wenigen heutzutage, die
etwas vom meisterhaften Geigenbau einerseits verstehen und andererseits
mit beiden Beinen in der Gegenwart stehen. Mach weiter so!
Pierre Boussaguet (Schüler von Ray Brown und Kontrabassist
mit Cedar Walton und Diana Krall)
Stefans Instrumente zeigen Anmut und größtes handwerkliches
Können, erzeugen einen reifen und bewundernswerten Klang und
sind zudem einfach zu spielen.
Corin Long (Erster Solobassist, Royal Philharmonic Orchestra
and teacher Royal Academy of Music, London)
Nach vielen kleineren Reparaturen an meinen Instrumenten, die Stefan
ausnahmslos zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgeführt
hatte gab ich ihm nicht ohne Sorge meinen Giovanni Battista
Grancino, der in einem sehr schlechten Zustand war, zur Restauration.
Seine dreifachen Erfahrungen als Instrumentenbauer, Restaurator,
und nicht zuletzt als ausübender Bassist gaben mir das Vertrauen
dazu...
Zahlreiche Risse machten die Arbeit zu einem Puzzlespiel. Während
der mühsamen Arbeiten konnte ich beobachten, wie Stefan
mit viel Liebe zum Detail und äußerster Sorgfalt bei
der Arbeit war. Das Ergebnis ist besser als ich zu hoffen gewagt
habe. Der Bass klingt in allen Lagen viel ausgeglichener, freier und
größer als zuvor, hat aber seinen wunderbaren Charakter
behalten. Keiner hätte das besser machen können! Ganz
herzlichen Danke, Stefan!
Ulrich Wolff (Kontrabassist, Berliner Philharmoniker)
Dieser Mann hat einige der besten Bässe gearbeitet,
die ich jemals gespielt habe. Schade, dass diese Bässe nur
für wenige Wochen Zeit frei herumwandeln bis sie von der Weltbasselite
weggekauft werden. Es ist sehr selten, diese Entschlossenheit gepaart
mit derartig menschlichem Ehrgeiz zu solch hohem Niveau auflaufen
zu sehen.
Roy Babbington (Jazz Bassist, London, BBC Big Band, Soft Machine...)
Jeder Bass, den ich von Stefan in der Hand hatte, hat sich
so angefühlt, als könnte er in jedem Moment von allein
losgehen! Sie sind komfortabel und leicht zugänglich (sogar
für kleinere Menschen wie mich) und haben eine unglaubliche
Tragkraft. Ich habe einen von Stefans Bässen für eine
Solokonzert im Concertgebouw in Amsterdam benutzt und ich musste
mich ungelogen daran erinnern lassen, dass ich mich augenblicklich
nicht im Fußballstadion von Wembley befinde! Stefan muss einen
Instinkt für den Musiker haben, denn seine Bässe sind
tatsächlich fürs Spielen gebaut.
Chi-Chi Nwanoku (Solobassistin, Orchestra of the Age of Enlightenment,
London, und Internationale Solistin)
Stefans Bässe zeugen von einem seltenen handwerklichen
Können gepaart mit einer herrlichen Klangqualität.
Iain Crawford (Solobassist, BBC Scottish Orchestra, Glasgow)
Stefans Instrumente sind wunderbar, sie haben einen raffinierten
Klang und verfügen über ein unwahrscheinlich reiches Klangfarbenspektrum.
Ich mag es, auf diesem Cello zu spielen und würde es jedem
anderen ernsthaften Profimusiker und Studenten empfehlen.
Nicholas Jones (Schuldirektor, Chetham School of Music England
und Cellist)
Stefan hat meinen Original-Fendt meisterhaft restauriert.
Nach den weitreichenden Operationen, denen er unterzogen wurde,
klingt der Bass heute um einiges besser, hat zusätzlich eine
größere Ausgewogenheit und Qualität im Klang erhalten
und trägt den Ton mit Erhabenheit. Eigentlich sieht man dem
Bass die Reparaturen überhaupt nicht an aber genau durch
dieses Sachverständnis bei der Restaurationsarbeit zeichnet
sich Stefan eben aus. Ich bin immer wieder darüber erfreut,
dass ich meinen Fendt zurück habe und ihn aufs Neue für
das tägliche Spiel nutzen kann.
John Law (Erster Solobassist, Welsh National Opera, Glasgow)
Ich bin extrem stolz über den Bass, den Stefan mir gebaut
hat, und ich mag es, ihn zu jeder Gelegenheit spielen zu können.
Er hört sich nicht nur so an wie ein alter italienischer Bass,
nein, er sieht auch noch wie einer aus. Ich bin im siebten Himmel!
Matthew Gibbon (stellvertretender Solobassist, Seville Symphony
Orchestra)
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